Wein- und Obstwirtschaft

Marillen
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Nicht nur das Haus, auch die landwirtschaftliche Nutzung unterlag gewissen Anpassungen im Laufe der Jahrhunderte. Während die Kultivierung der Traube für die Wein- und Essigerzeugung immer im Mittelpunkt der landwirtschaftlichen Aktivitäten stand, wurde im 18. Jahrhundert mit dem Edelobstanbau, v.a. Marille und Birne, ein zweites Standbein geschaffen. Die zum Anwesen gehörenden Gärten erstrecken sich vom Haus bis zur Donau:

  1. Der Hausgarten ist ein wahres „Früchteparadies“: Hier wachsen neben Marillen, Kirschen, Pflaumen und Äpfeln auch Nüsse , Mandeln, Maroni und Quitten. An den warmen Mauern gedeihen Wein, Kiwis und Feigen. In den Steinterrassen werden verschiedenste Beerensorten angebaut. Geprägt wird der Garten jedoch in erster Linie durch die Birnenanlage, die 6 verschiedene Sorten beherbergt, u.a. Clapps Liebling, Williams Christ und Gute Louise.
  2. Der Bahngarten dient hauptsächlich dem Anbau der geschützten Wachauer Marille. Das Gütesiegel „Original Wachauer Marille“ garantiert die einzigartige Aroma- und Geschmacksqualität. Einige Bäume stammen noch aus der Linie von einem Urahnen, der die ersten Pflanzen im 18. Jahrhundert aus Ungarn einführte. In 2012 wurden 50 junge Marillenbäume gepflanzt, die nach etwa 3 Jahren die ersten Früchte tragen.
  3. Im Donaugarten, unmittelbar an der Donaulände, werden auf ca. 10 ha Riesling Steinfeder und Federspiel angebaut, deren Weiterverarbeitung dem „Codex Vinea Wachau“ unterliegt, welcher kompromisslos Qualität, Ursprung und Reinheit garantiert. Darüberhinaus gibt es noch einen kleinen Weingarten auf dem Singerriedl Berg, östlich vom Haus aus zu sehen.

Aufgrund der Affinität des Landhofs zum Wein- und Obstbau reflektieren die Zimmernamen die in den Gärten vorkommenden Fruchtsorten.